Zeit für einen neuen Office-PC Teil 2

 

(25.03.2019)

 

Vorwort…


Die von uns nachfolgend bereitgestellte Darstellung soll sich vorrangig an Laien richten, welche mit dieser Thematik nicht zwangsläufig betraut sind. Deshalb sind einige Abschnitte teils sehr detailiert geschildert und lesen sich unter Umständen übervorsichtig, während andere Passagen wiederum sehr kurz gefasst sind. Auch gehen wir nicht gezielt auf alle Punkte ein, sondern beschränken uns auf das jeweils absolute Minimum, um nicht unnötig Verwirrung zu stiften.


In Anlehnung an den Artikel vom April 2014 bauen wir erneut einen HTPC und unsere Wahl fällt auf die Office-PC Plus Konfiguration, in leicht abgewandelter Form. Ganz gleich für welche Variante Sie sich entscheiden, ist das allgemeine Vorgehen bei beiden Ausführungen weitestgehend identisch. Wir weisen der Ordnung halber vorsorglich darauf hin, dass alle Arbeiten auf eigene Gefahr geschehen und wir keine Haftung übernehmen.


Fairerweise muss man dazu sagen, dass sich das Zusammenbauen eines Computers heutzutage für jedermann deutlich einfacher gestaltet, als das bspw. noch Anfang der 1990er Jahre der Fall war. Zwar hat sich das Prinzip seither kaum geändert und es muss auch weiterhin auf die Kompatibilität der Komponenten untereinander geachtet werden, doch im Gegensatz zu früher gibt es heute nicht mehr so viele Tücken. Und falls man einmal doch nicht mehr weiter weiß, findet man allerhand Anleitungen, Video-Tutorials und hilfsbereite Foren im Internet, was den Anwendern in jenen Tagen weitestgehend versagt blieb. Damit ist es mittlerweile selbst für den unbedarften Nutzer möglich, sich - je nach Geschick - innerhalb von 60 bis 120 Minuten selbst einen funktionsfähigen Computer zusammenzubauen.


Wer sich das jedoch nicht zutraut oder andere Ursachen demgegenüber stehen, kann sich den Computer auch zusammenbauen lassen. Selbstverständlich bieten wir diesen Service an und übernehmen das mit Vergnügen!


Vorbereitung…


Bevor es losgeht, sollten folgende Punkte noch kurz angesprochen werden: Einer der wichtigen Punkte auf dem Weg zum neuen Computer lautet Platz. Endlich gibt es einen Grund, warum der Tisch leer- oder wenigstens aufgeräumt werden sollte. Wenn der Tisch trotz aller Bemühungen nicht genug Platz bietet oder wer sich vor dem Aufräumen drücken will, kann auch den Fußboden aus Laminat, Parkett oder Vinyl benutzen. Teppiche sind nach Möglichkeit zu vermeiden. Als Unterlage bietet sich beispielsweise ein großes Stück Pappe oder eine Plastikmatte an. Wichtig ist, dass die Unterlage sauber, trocken und nicht leitend ist. Alternativ kann man auch die Herstellerverpackung und das darin enthaltene Stück Schaumstoff oder die ESD-Folie nutzen.


Des Weiteren sollte für eine gute Beleuchtung gesorgt sein. Zwar mag für denen einen oder anderen eine indirekte oder seichte Beleuchtung ausreichend erscheinen, doch genau da liegt der Zielkonflikt: Es ist eben nur ausreichend! Mit gutem Licht lässt sich erfahrungsgemäß auch besser arbeiten.


Von großer Bedeutung sind auch Vorsicht, Konzentration und eine ruhige Hand! Dementsprechend sollte man weder im Stress sein, noch unter Zeitdruck stehen. Denn man kann nicht nur mit einer zittrigen Hand großen Schaden an der neuen Hardware anrichten, sondern auch durch Flüchtigkeitsfehler die neue Errungenschaft über den Jordan schicken. Zwar hält die Hardware mittlerweile einiges aus und verzeiht im Idealfall auch mal einen kleinen Fehler, wir empfehlen jedoch bei "emotionalen Ladungen" das Vorhaben zu vertagen.


Es gilt nicht nur emotionale Ladungen, sondern auch statische Ladungen zu vermeiden. Während Profis hierzu regelmäßig Antistatikbänder verwenden, umgangssprachlich auch Erdungsarmband genannt, findet man diese in Privathaushalten nur selten vor. Für jene die so etwas nicht besitzen, reicht es in aller Regel zu, vorher z.B. eine unlackierte Stelle des Heizkörpers anzufassen, um sich zu entladen.


Neben den genannten Maßnahmen wird für den Zusammenbau naturgemäß auch Werkzeug benötigt. Hier braucht es lediglich einen Kreuzschlitz-Schraubendreher in der Größe PH2 / PZ2, idealerweise sollten diese magnetisch sein. Wer es später im Gehäuse noch etwas schöner haben möchte, sollte sich auch Kabelbinder, sowie einen Seitenschneider, ersatzweise eine kleine Schere, zurechtlegen.


Los geht's mit dem Herzstück!


Nachdem alles vorbereitet ist, kann es auch schon losgehen! Der Einfachheit halber fangen wir mit der Vorabmontage der Komponenten an, denn so erspart man sich im Nachhinein unnötige Fingerakrobatik. Also packen wir das Mainboard vorsichtig aus und legen es auf die Arbeitsfläche vor uns. Die Ausrichtung des Mainboards ist in aller Regel unerheblich. Sieht so noch ziemlich leer aus, doch das ändert sich jetzt.


Das Herzstück des neuen Computers bildet die APU, welche in den dafür vorgesehenen Sockel gehört. Zuerst löst man die Verriegelung der Steckplatzvorrichtung, indem man den kleinen Metallhebel sanft vom Sockel weg drückt und dabei nach oben bewegt, bis eine 90° Stellung erreicht ist. Bei genauerer Betrachtung des Sockels fällt auf, dass dieser nicht symmetrisch ist, sondern in einer Ecke ein Kontakt fehlt und zusätzlich am Rand mit einem kleinen Dreieck markiert ist.


Wenn man sich die APU in der transparenten Verpackung anschaut, stellt man fest, dass sich auf der Oberseite an einer Ecke ein kleines Dreieck befindet und auf der Unterseite an dieser Ecke ein Pin fehlt. Mit dieser Methode wird sichergestellt, dass die APU nicht falsch herum eingebaut wird. Dieses Vorgehen ist eine gängige Praxis der Hersteller. Nun nimmt man die APU vorsichtig aus der Verpackung, ohne diese auf der empfindlichen Unterseite zu berühren. Andernfalls läuft man Gefahr die winzigen Pins zu verbiegen.


Jetzt wird die APU von oben gerade in den Sockel gesteckt. Es ist in jedem Fall auf die Markierung zu achten! Wenn die APU richtig platziert ist, rutscht diese praktisch von selbst in den Sockel. Man sollte unter keinen Umständen die APU mit Gewalt in den Sockel drücken! Falls die APU sich nicht freiwillig in den Sockel begibt, ist erneut die Markierung zu überprüfen und die APU neu zu positionieren. Sobald die APU im Sockel sitzt und gleichmäßig aufliegt, kann der Metallhebel wieder nach unten geführt und vorsichtig eingerastet werden.



Kühlermontage und RAM...


Je nach verwendetem Kühler kann die Montage unterschiedlich ausfallen. Hierzu verweisen wir auf die jeweilige Dokumentation des Herstellers. Da wir uns für den mitgelieferten Boxed-Kühler entscheiden, welcher direkt am Backplate des Mainboards verschraubt wird, ist am Mainboard vorher eine überschaubare Demontage notwendig. Neben dem Sockel, in welchem nun die APU sitzt, findet man zwei Montage-Stege aus Plastik, welche mit je zwei Schrauben am Backplate des Mainboards befestigt sind. Folglich werden diese vorsichtig abgeschraubt und abgenommen.


Wenn man sich vorab den Kühler anschaut, wird man feststellen, dass sich dieser nur in zwei Positionen montieren lässt, da die Abstände unterschiedlich sind. Ferner wird ersichtlich, dass der Kühler bereits mit Wärmeleitpaste ausgeliefert wird, weshalb das separate Auftragen von Wärmeleitpaste entfällt. Auch sollte man beim Einbau des Kühlers auf die Ausrichtung achten, sodass das Kabel des Lüfters in Richtung des entsprechenden Anschlusses auf dem Mainboard zeigt. Andernfalls kann es vorkommen, dass das Kabel sonst zu kurz ist und nicht bis zum Anschluss reicht. Dann heißt es entweder den Kühler nochmal um 180° drehen oder nachträglich den Lüfter ummontieren.


Wenn die richtige Ausrichtung gefunden ist, in unserem Fall befindet sich der Lüfter-Anschluss auf Höhe des "ASRock B450M Pro4" Schriftzuges, wird der Kühler aus der Verpackung genommen, deckend mit den Schrauben über die Aufnahmen der Backplate platziert und vorsichtig auf die APU gesetzt. Jetzt werden die Schrauben nach und nach mehrfach über Kreuz festgezogen. Nicht vergessen: Den Lüfter nach erfolgter Montage am Mainboard anstecken. In unserem Fall am Anschluss CPU_FAN1.


Nun wendet man sich dem Arbeitsspeicher zu. Hierzu werden als Erstes die Verriegelungen der Steckplätze für den Arbeitsspeicher geöffnet. In den Steckplätzen lässt sich ein Steg erkennen, analog dazu an den Modulen eine Kerbe. Ähnlich wie beim Prozessorsockel wird hierbei sichergestellt, dass nicht der falsche Typ verbaut wird und die Module auch richtig herum eingebaut werden. Zudem muss darauf geachtet werden, dass das Modul bzw. die Module in den richtigen Steckplatz gesteckt werden. Ein Blick in die Anleitung kann hier sehr hilfreich sein. Bei einem Modul ist bei diesem Mainboard der Slot A2 zu belegen und bei zwei Modulen Slot A2 und B2. Wenn die entsprechenden Steckplätze und die richtige Ausrichtung gefunden ist, wird das Modul bzw. die Module gerade nach unten und vorsichtig in den Steckplatz geführt, bis sie spürbar einrasten und die Verriegelung wieder schließt.



M.2 SSD gefällig?


Falls nicht, weil man sich stattdessen für eine andere Lösung entscheidet, kann dieser Abschnitt übersprungen werden. Andernfalls ist noch eine letzte Vorabmontage notwendig. Auf diesem Mainboard befinden sich zwei M.2 Anschlüsse. Einer mitten auf dem Mainboard (M2_1) und trägt den Schriftzug "Ultra M.2" und der andere Anschluss befindet sich am Rand, neben den klassischen SATA Anschlüssen (M2_2). Für eine M.2 SSD mit 6 Gb/s SATA Interface wird der Anschluss M2_2 genutzt.


Bei genauerem Hinsehen kann man erkennen, dass bereits ein Abstandshalter auf dem Mainboard montiert ist. Dieser ist gemäß den Abmessungen der SSD ggf. noch anzupassen bzw. zu versetzen. In aller Regel ist der Abstandshalter für Typ 2280 bereits am richtigen Platz und es sind keine Änderungen erforderlich, sofern es sich bei der M.2 SSD ebenso um eine Typ 2280 M.2 SSD handelt.


Da das Spiel mit Kerbe und Steg und die damit einhergehend ausgeschlossene Falschmontage nun hinreichend bekannt sein dürfte und dies auch beim M.2 Anschluss Anwendung findet, wird die M.2 SSD selbstverständlich nur einer möglichen Position leicht schräg - ca. im 20° Winkel - eingesteckt, bis diese spürbar einrastet. Auch wenn die M.2 SSD über zwei Kerben verfügt, passt sie nur in eine Richtung. Zum Lieferumfang des Mainboards gehören entsprechende Montageschrauben dazu, womit die SSD am Mainboard zusätzlich festgeschraubt wird. Handfest reicht in jedem Fall aus.



Gehäusevorbereitung...


Je nachdem für welchen Gehäusetyp man sich entschieden hat, kann die Platzierung der Komponenten, wie Netzteil und Laufwerke, abweichen. Im Großen und Ganzen gestaltet sich das Vorgehen Dank einheitlicher Standards jedoch recht ähnlich. Da wir uns wie angekündigt einen neuen HTPC bauen, entscheiden wir uns für ein HTPC Gehäuse, welches bereits im letzten Artikel Verwendung fand.


Also wird das Gehäuse geöffnet und man stellt fest, dass es noch ziemlich nackt ist. Nun gilt es dieses Vorzubereiten, sodass später die "Hochzeit" mit dem Mainboard erfolgen kann. Zuerst werden die Abstandshalter eingeschraubt. Diese sind für die spätere Montage zwingend erforderlich! Nun ist es allerdings nicht zielführend jede vorhandene Bohrung prophylaktisch mit einen Abstandshalter zu bestücken. Davon ist allein schon deshalb abzuraten, weil sich die Gehäuse-Hersteller nicht immer an die ATX bzw. Mikro-ATX Vorgaben halten. So kann es also passieren, dass einige Bohrungen am Mainboard nicht zu den Bohrungen im Gehäuse passen und umgekehrt.


Es sollen also nur so viele Abstandshalter verbaut werden wie nötig. Hierbei sind grundsätzlich die Bohrungen des Mainboards ausschlaggebend und man verschraubt die Abstandshalter in die jeweiligen Bohrungen des Gehäuses. Hierzu bedarf es keinem Werkzeug und die Abstandshalter können per Hand handfest eingedreht werden. Wenn ein Mainboard Bohrungen aufweist, welche vom Gehäuse nicht bedient werden, so lässt man diese einfach aus. Bei diesem Schritt sollte man sich Zeit nehmen und genau hinschauen. Je nach verwendetem Gehäuse kann es durchaus möglich sein, dass mal mehr oder weniger Abstandshalter verbaut werden.


Wenn das geschehen ist, wenden wir uns dem Netzteil zu. Der Einbau gestaltet sich in aller Regel recht simpel, kann aber je nach Gehäuse variieren. Bei sehr günstigen Ausführungen ist die Einbauposition des Netzteils durch die Bohrungen im Gehäuse schon vorgegeben und lässt nur eine Ausrichtung zu. Es gibt allerdings auch immer mehr Gehäuse, welche zwei Justierungsmöglichkeiten bieten. Im Allgemeinen lässt sich sagen, dass das Netzteil so ausgerichtet sein sollte, dass die Luft vor dem Netzteil-Lüfter ungehindert zirkulieren kann. Und sollte das Gehäuse vorsehen, dass das Netzteil auch Frischluft von außen beziehen kann, sollte diese Montageposition gewählt werden. Die Anschlusskabel des Netzteils, sowie vom Gehäuse legt man erst einmal beiseite, dass diese später nicht die "Hochzeit" behindern.


Eine Tatsache welche sich seit dem letzten Artikel nicht geändert hat ist, dass die Anschlussblende bzw. das sogenannte I/O Shield auch weiterhin gerne mal vergessen wird. Folglich wird diese von der Gehäuseinnenseite einfach eingeklipst. Auch hier ist auf die richtige Ausrichtung zu achten! Als kleine Orientierungshilfe: Seit Jahren hat es sich durchgesetzt, dass die 3,5mm Soundanschlüsse außen nach rechts zeigen.


Wenn man sich bei der Konfiguration für optische Laufwerke und / oder für 2,5" bzw. 3,5" Datenträger entschieden hat, kann es je nach Gehäuse und Design von Vorteil sein, diese vorab zu verbauen. In den meisten Fällen ist es jedoch unerheblich ob man zuerst die "Hochzeit" zelebriert und dann die Laufwerke einbaut oder umgekehrt. Bei unserem HTPC Gehäuse ist die Reihenfolge bauartbedingt bereits vorgegeben. Hier hat der Datenträger das Nachsehen. Für die Montage der jeweiligen Laufwerke verweisen wir an dieser Stelle an die Dokumentation des Gehäuse-Herstellers, da die Befestigung sehr individuell erfolgen kann.



Die Hochzeit und die richtige Verkabelung...


Hier geht es zugegebenermaßen nicht so feierlich zur Sache, doch auch hier ist noch einmal Vorsicht geboten. Nun nehmen wir das Mainboard und setzen es vorsichtig ins Gehäuse. Vorher sollte zur Sicherheit noch einmal die Position der Abstandshalter kontrolliert und nötigenfalls korrigiert werden. Das Board wird leicht schräg, mit Ausrichtung am I/O Shield eingesetzt und vorsichtig heruntergelassen. Nun wird von außen kontrolliert, ob an der Anschlussblende alle Anschlüsse frei liegen. Gelegentlich kann es passieren, dass sich eventuell vorhandene Klammern nach innen verbiegen und den jeweiligen Anschluss blockieren. In diesem Fall nimmt man das Mainboard nochmal heraus, biegt die Klammer an der Blende wieder zurück und setzt das Mainboard erneut ein.


Wenn alles passt, wird das Mainboard sanft in Richtung der Anschlussseite gedrückt und mit eins oder zwei Schrauben in der Mitte des Mainboards fixiert. Spätestens hier kann ein magnetischer Schraubendreher vorteilhaft sein. Wir überprüfen daraufhin noch einmal den korrekten Sitz und schrauben das Board an allen Abstandshaltern fest. Auch hier reicht eine handfeste Verschraubung aus.


Jetzt müssen nur noch alle Kabel verlegt und angesteckt werden. Erfahrungsgemäß ist es von Vorteil, zuerst die Kabel des Gehäuses mit dem Mainboard zu verbinden. Je nach Gehäuse und Ausstattung kann die Anzahl der Kabel ganz unterschiedlich ausfallen. Während einige Gehäuse neben den Standard-Kabeln zusätzlich mit Lüftern, USB 3.1 oder sogar RGB Beleuchtung ausgestattet sind, beschränken sich die günstigen Modelle auf das Wesentliche. Auch unser Gehäuse beschränkt sich weitestgehend auf das Nötigste.


Zuerst wenden wir uns dem etwas kniffligeren Teil zu. Dieser besteht aus dem Anschluss der Kabel für Einschaltknopf, Resetknopf und den beiden Status LED's. Das Anschlusspanel dafür (PANEL1) findet man auf unserem Mainboard in der Nähe des kleinen Kühlers mit dem Schriftzug "ASRock" in der Ecke. In den meisten Fällen sind die Stecker des Gehäuses entsprechend beschriftet. Der Stecker für den Einschaltknopf (meist PWR) wird in PWRBTN# und GND und der Stecker für den Resetknopf (meist RST oder RESET) in RESET# und GND gesteckt. Auf eine Richtung muss hier nicht geachtet werden. Für die Status LED's muss auf die richtige Polung geachtet werden, auch wenn bei einer Falschpolung nichts kaputtgeht, sondern die LED's einfach nicht funktionieren. Hier findet man auf den Steckern eine entsprechende Beschriftung, meist auch für die richtige Polung. So gehört der Stecker für die Status LED "Ein" (meist PWRLED) in PLED+ und PLED- und der Stecker für die Status LED "Load" (meist HDD oder HDDLED) in HDLED+ und HDLED-.


Bei den übrigen Anschlusskabeln gestaltet sich die Sache wieder etwas einfacher, da durch entsprechende Beschriftung und Standardisierung ein falsches Einstecken nahezu ausgeschlossen ist. Eine absolute Ausnahme können hier sehr günstige Gehäuse darstellen, welche bei USB 2.0 und Audio auf 10-Pin Stecker setzen, anstatt auf jeweils angepasste 9-Pin Stecker. Hier ist in jedem Fall auf die richtige Polung zu achten. Nahezu alle relevanten Anschlüsse sind auf Höhe des vorherigen Anschlusses (PANEL1) zu finden.


So werden die Stecker für USB (meist USB oder Front USB) in USB_3_4 und / oder USB_5_6 gesteckt und der Stecker für das Front-Audio-Panel (meist AUDIO, selten auch AC97) in die Buchse HD_AUDIO1. Wenn das Gehäuse zudem noch mit Lüftern ausgestattet ist, finden die Lüfter-Stecker in CHA_FAN2/WP und / oder CHA_FAN3/WP ihren Platz. Sollten die Lüfter statt einem 4-Pin-Anschluss einen 3-Pin-Anschluss aufweisen, können diese trotzdem problemlos angeschlossen werden. Und falls das Gehäuse Front USB 3.1 bietet, gehört der Stecker für USB 3.1 in USB3_56. Den Anschluss findet man an der Seite neben den klassischen SATA Ports.


Zum Schluss folgt das Netzteil. Hierzu bedarf es lediglich zwei bis drei Kabel. Zuerst verlegt man das Kabel mit dem ATX Mainboard 20+4 Stecker und steckt dieses vorsichtig in die Buchse (ATXPWR1) ein. Das Kabel passt selbstverständlich nur in eine Richtung und rastet hörbar ein. Danach folgt das Kabel mit dem P4+4 Stecker, welches in der Nähe der passiv gekühlten Spannungswandler (ATX12V1) seinen Platz findet. Auch hier ist wieder nur eine Ausrichtung vorgesehen und ein hörbares Einrasten zu vernehmen. Wer sich in der Konfiguration für ein zusätzliches Laufwerk, gleich welcher Natur, entschieden hat, benötigt noch zudem ein Anschlusskabel mit dem entsprechenden 15 Pin SATA Stecker, welches im jeweiligen Laufwerk seinen Platz findet. Auch der Datenverkehr zwischen Laufwerk und Mainboard muss sichergestellt sein, weshalb die mitgelieferten SATA Datenkabel eingesteckt werden. Am Mainboard werden hierzu die Anschlüsse SATA3_1 und / oder SATA3_2 benutzt.



Das Viertelfinale...


Nachdem alles richtig verschraubt und verkabelt ist, prüfen wir nochmal alle Kabel und Komponenten auf richtigen Sitz und lassen das Gehäuse noch offen. Nun schließen wir erstmal nur den Monitor, Maus und Tastatur, sowie das Stromkabel an und drücken den Ein-/Aus Schalter. Bei wem sich jetzt die Lüfter drehen und der Monitor ein Bild zeigt, kann erstmal durchatmen. Bei wem jetzt nichts passiert braucht jedoch nicht gleich in Panik zu verfallen. Meist liegt es an völlig banalen Dingen wie bspw. Stromstecker nicht eingesteckt, Netzteilschalter ist aus oder man hat beim Anschließen den Resetschalter mit dem Ein-/Aus Schalter vertauscht. Also Stromkabel prüfen, Netzteilschalter fallweise umlegen und ersatzweise Mal den Resetknopf betätigen. Spätestens jetzt sollte alles funktionieren.


Wenn das der Fall ist, schaltet man den PC aus, trennt den Computer vom Strom und steckt Monitor, Maus und Tastatur wieder ab. Wer es jetzt im Gehäuse noch ein bisschen schön haben möchte, kann nun die Kabel ein bisschen sortieren und mit Kabelbindern fixieren. Wer nicht, macht das Gehäuse einfach wieder zu und verschraubt es. Jetzt kann man sich den PC dahin platzieren wo man möchte und steckt alles an. Der schwierigste Teil ist geschafft.

Nun muss das UEFI (Unified Extensible Firmware Interface) noch richtig eingestellt werden. Das UEFI findet seit 2011 eine weite Verbreitung und ist der Nachfolger vom klassischen BIOS (Basic Input Output System), welches bereits seit Mitte der 1970er Jahre zur Anwendung kam. Das UEFI bietet jedoch erheblich mehr Einstellungsmöglichkeiten und eine bessere Kompatibilität. Also starten wir den PC und drücken gleich zu Beginn mehrfach die "F2-Taste" oder "DEL" bzw. "ENTF", um ins UEFI zu gelangen.


Die Einstellmöglichkeiten sind sehr umfangreich. Grundsätzlich lässt sich im UEFI sehr viel optimieren, jedoch möchten wir uns auf die allerwichtigste Einstellung beschränken. An dieser Stelle möchten wir nochmal ausdrücklich darauf hinweisen, dass sich dieses How-To vorrangig an Laien richtet, weswegen wir alle anderen Einstellungen auf "Auto" lassen und nicht weiter behandeln werden.


Im Hauptbildschirm sehen wir die Zusammenfassung und sehen weiter unten, dass in unserem Fall Slot A2 und B2 belegt sind, die Kapazität von 8.192 MByte pro Modul und in Klammern dahinter die Geschwindigkeit, hier DDR4-2133. Je nach Bestückung und UEFI Version des ausgelieferten Mainboards kann die angezeigte Geschwindigkeit variieren. Sicherlich können Sie sich noch daran erinnern, dass unsere Konfigurationen mit DDR4-3000 Modulen bestückt werden. Zwar könnte man diese Einstellung auch so lassen, allerdings läuft dann der Arbeitsspeicher mit angezogener Handbremse. Die geringere Speicherbandbreite kann sich negativ auf die Gesamtperformance auswirken. Insbesondere die 3D-Grafikleistung wird negativ beeinflusst. Also verhelfen wir dem Arbeitsspeicher zu flinken Füßen.


Wir navigieren uns per Maus oder Tastatur zum Reiter "OC Tweaker" und widmen uns dem Abschnitt "DRAM Information". Nun wählen wir "Load XMP Setting", wählen "XMP 2.0-Profil 1" und darunter "DRAM-Frequency" DDR4-2933 aus. Vielleicht stellt sich an dieser Stelle jetzt berechtigt die Frage, warum nicht DDR4-3000? Zum einen gibt AMD für seine Raven Ridge APU's einen unterstützten RAM-Takt von 2933 MHz an, weshalb alles darüber "offizell" als Overclocking gilt und zwar funktionieren kann, aber nicht zwingend funktionieren muss. Zum anderen sind 2933 MHz für diese Zusammenstellung eine gängige Empfehlung und deckt sich auch mit unseren Erfahrungen. Der Unterschied zu DDR4-3000 ist vernachlässigbar und hält sich in kaum messbaren Grenzen.


Danach speichern wir die Änderungen ab, indem wir die F10-Taste drücken oder den Reiter "Exit" und die Option "Save Changes and Exit" auswählen. Zwar bietet das UEFI noch allerhand Potenzial zur Perfektion, allerdings kann in diesem Anwendungsszenario darauf verzichtet werden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die automatischen Voreinstellungen bereits ein hohes Maß an Kompatibilität und Stabilität gewährleisten. Wir empfehlen vorsichtigen Anwendern die Einstellungen so zu belassen. Fortgeschrittene Nutzer können die Einstellungen selbstverständlich nach eigenen Präferenzen anpassen. An dieser Stelle verweisen wir an die Dokumentation des Herstellers. Danach kann der PC erstmal ausgeschaltet werden.



Das Halbfinale...


Jetzt folgt der vorletzte Schritt auf dem Weg zum neuen PC. Das Betriebssystem! Aufgrund der weiten Verbreitung entscheiden wir uns für Microsoft Windows 10 Pro 64 Bit. Der Zusatz 64 Bit ist deshalb wichtig, weil auch immer noch 32 Bit Versionen bezogen werden können. Letztere befinden sich jedoch auf dem absteigenden Ast, da die Hersteller dazu übergehen, Treiber für Ihre Hardware nur noch für 64 Bit Systeme anzubieten. Bei AMD ist das bereits seit Mitte 2017 der Fall. Ferner kann die 32 Bit Version nur maximal 3,5 GByte Arbeitsspeicher ansprechen, was die Verwendung endgültig obsolet macht.


Um Microsoft Windows 10 Pro in der aktuellsten Version zu erhalten, braucht man eine gültige Lizenz und einen leeren USB-Stick mit 8 GByte Kapazität. Microsoft stellt den Anwendern mit dem Media Creation Tool (LINK) eine einfache Möglichkeit zur Verfügung, sich ein bootfähiges Medium zu erstellen. Also laden wir uns dieses Tool kostenfrei herunter und starten mit der Erstellung, welche denkbar einfach ist. Zuerst akzeptieren wir die Lizenzvereinbarung und wählen den Menüpunkt "Installationsmedium (...) für einen anderen PC erstellen". Nachfolgend ist eine Checkbox für die automatische Auswahl aktiviert und es sollte die deutsche Sprache und x64 Architektur ausgewählt sein. Falls das nicht der Fall ist, deaktivieren wir die Checkbox und wählen die entsprechenden Einträge manuell. Zum Schluss wählen wir als zu verwendendes Medium die Option "USB-Speicherstick" und wählen anschließend den USB-Stick aus. Das Herunterladen und Erstellen erledigt dieses Tool selbstständig.



Nachdem die Erstellung erfolgreich abgeschlossen wurde, stecken wir den USB-Stick in den PC und starten diesen. Durch die automatischen Voreinstellungen im UEFI sollte der Computer nun vom USB-Stick starten. Wer jetzt nicht vom Windows Setup begrüßt wird, startet den PC neu, drückt beim Start mehrfach die "F11-Taste" und wählt im darauffolgenden Menü den USB-Stick aus.


Das nachfolgende Setup ist simpel und geht leicht von der Hand: Zuerst öffnet sich ein Fenster, in welchem die Sprache, die Uhrzeit und das Währungsformat, sowie die Layout-Einstellungen für die Tastatur bestätigt werden, in aller Regel ist das jeweils auf Deutsch voreingestellt. Nach einem Mausklick auf "Weiter" folgt ein weiterer Klick auf "Jetzt installieren". Nun wird man aufgefordert einen gültigen Product Key einzugeben, bestätigt mit "Weiter" und wählt die passende Windows Version. In unserem Fall wählen wir, wie angekündigt, Windows 10 Pro in der x64 Architektur aus und klicken erneut auf "Weiter".


Wer jetzt wissen will, worauf man sich da überhaupt einlässt, kann sich die EULA (End-user licence agreement) zu Gemüte führen. Wer sich das sparen möchte, bestätigt einfach mit einem Klick in die Checkbox, dass man die Lizenzbedingungen akzeptiert, bevor es weiter geht. Danach wählt man als Installationsart "Benutzerdefiniert" und bekommt nun die verbauten Datenträger angezeigt. In unserem Szenario haben wir auf eine Mischbestückung verzichtet, weshalb nur ein Laufwerk (Laufwerk 0) angezeigt wird. Wer sich hingegen für eine Ausführung mit SSD und Festplatte entschieden hat, bekommt zwei Laufwerke (Laufwerk 0 und Laufwerk 1) angezeigt und wählt das Richtige aus. Im Zweifel lässt sich an der Kapazität erkennen, bei welchem Laufwerk es sich bspw. um die SSD handelt.


Wenn jetzt das entsprechende Laufwerk ausgewählt ist, folgt ein Klick auf  "Neu", "Übernehmen" und "OK". So wird nun der komplette Speicherplatz des Datenträgers genutzt und das Betriebssystem legt noch die eine oder andere Systempartition an. Auf das Erstellen mehrerer Partitionen gehen wir an dieser Stelle nicht weiter ein, da dies nicht zwingend erforderlich ist und wir das Ganze für den Laien so einfach wie möglich halten wollen. Anschließend wählen wir die richtige Partition aus, auf welcher Windows 10 Pro installiert werden soll. Dabei handelt es sich nicht um die automatisch angelegten Partitionen, sondern um die Partition des Types "Primär". Den anderen Partitionstypen wie bspw. "Wiederherstellung", "System" oder "MSR" braucht man keine weitere Beachtung zu schenken.


Es folgt noch ein Klick auf "Formatieren" bevor es weiter geht. Wer zwei Datenträger verbaut hat, kann vorher noch das zweite Laufwerk auswählen und klickt auch hier auf "Neu", "Übernehmen" und "OK" und anschließend auf "Formatieren". So spart man sich später diesen Schritt und der zusätzliche Speicher ist nach der Installation sofort verfügbar. Zusätzliche Systempartitionen werden nicht erneut angelegt. Wichtig ist, dass man zur Installation wieder die richtige Partition des richtigen Laufwerks markiert hat, bevor man auf "Weiter" klickt. Für jene, die jetzt im ganzen Partitionswirrwarr den Faden verloren haben, eine kleine Eselsbrücke: Es muss die primäre Partition des Laufwerks ausgewählt werden, auf welchem auch die zusätzlichen Partitionen angelegt sind.


Die Installation funktioniert nun selbstständig. Einzig nach dem fünften Schritt "Aktion wird abgeschlossen" startet der Computer neu. Hier sollte, sobald der Bildschirm schwarz wird, der USB-Stick abgesteckt werden, sodass Windows 10 Pro vom lokalen Datenträger bzw. der SSD startet.



Das Finale...


Nur noch ein paar Einstellungen und Treiber und es ist geschafft! Je nach verwendeter Windows Build-Version können die einzelnen Schritte unter Umständen variieren. Nach dem Neustart gleicht Windows 10 die Ländereinstellungen wie Region und Tastaturlayout ab, welche nochmal bestätigt werden müssen. Anschließend wird nachgefragt, ob der Computer für die persönliche Verwendung dienen soll oder für eine Organisation. Für die meisten von Ihnen dürfte die "persönliche Verwendung" zutreffen. Nun soll ein Benutzerkonto erstellt werden. Wir empfehlen grundsätzlich ein lokales Offline-Konto und entscheiden uns auch in diesem Szenario dafür, weshalb wir die nachfolgende Microsoft-Anmeldung mit "Nein" ablehnen. Jetzt muss ein Benutzername eingegeben werden und bei Bedarf ein Kennwort, andernfalls lässt man das Feld frei.


Nachfolgend müssen noch ein paar Dienste konfiguriert werden. Hier kann nahezu alles deaktiviert und abgelehnt werden. Das gilt sowohl für Cortana, als auch für geräteübergreifenden Aktivitätsverlauf, Spracherkennung, Standorterkennung, Gerätesuche, Vorschlagfunktion, angepasste Erfahrungen und Werbe-ID. Lediglich die Diagnosedaten lassen sich nicht abstellen, können aber auf "Einfach" gestellt werden. Insgesamt lässt sich damit die Datensammelei von Microsoft zumindest ein wenig eindämmen. Zwar gibt es diverse Tools, mit denen man der ganzen Sache noch mehr Einhalt gebieten kann, jedoch raten wir nur erfahrenen Anwendern zu solchen Programmen und gehen an dieser Stelle nicht näher darauf ein und sprechen auch keine Empfehlungen aus.



Jetzt konfiguriert sich der Computer selbstständig und nimmt noch die letzten Anpassungen vor. Eine Kleinigkeit ist noch notwendig, damit es endlich losgehen kann. Denn die verbaute Hardware läuft immer nur so gut wie die verwendeten Treiber. Zuerst bedarf es dazu einer Internetverbindung. Wenn der Rechner via Ethernet-Kabel mit dem Internet verbunden ist, muss nichts mehr unternommen werden. Sollte der Computer per WLAN mit dem Router verbunden werden und Windows 10 den WLAN-Stick nicht erkannt haben, müssen fallweise erst noch Treiber installiert werden, bevor das Gerät funktioniert und der Netzwerkschlüssel eingegeben werden kann. Hierzu verweisen wir an die Dokumentation des jeweiligen Herstellers.


Als Nächstes legen wir die mitgelieferte Treiber-DVD ein. Wer an dieser Stelle über kein optisches Laufwerk verfügt, kann sich das Treiber-Paket auch beim Hersteller direkt (LINK) herunterladen und entpackt dieses anschließend. Bei der CD ist das Vorgehen wie folgt: Wir führen den Autostart der CD aus (AsrSetup), wechseln auf den Reiter "Drivers and Software" und klicken auf "AMD ALL in 1 with VGA Driver". Die Installation läuft automatisch ab. Andere Programme, Tools oder Software von der DVD werden nicht benötigt. Beim entpackten Treiber-Paket gehen wir folgendermaßen vor: Wir starten die Datei "Setup", Akzeptieren die Lizenzvereinbarung, klicken auf den Treiber (Version 17.12) und wählen "Express-Installation". Auch hier läuft die Installationsroutine selbstständig. Mit einem Neustart wird die Einrichtung abgeschlossen.



Schlusswort...


Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft! Jetzt ist alles fertig installiert und der Computer ist bereit zur Verwendung. Auf die Einstellmöglichkeiten unter Windows 10 oder Empfehlungen für Programme gehen wir hier nicht ein, da jeder Nutzer seine eigenen Präferenzen hat. Insbesondere wollen wir den Anspruch der Einfachheit und Verständlichkeit wahren. Zum Schluss möchten wir Ihnen jedoch noch drei Dinge mit auf den Weg geben, sodass Sie lange Freude an Ihrem neuen Computer haben.


1) Da Windows 10 bereits mit dem Windows Defender ausgestattet ist, ist ein zusätzlicher Virenschutz mittlerweile nicht mehr notwendig. Mehrere unabhängige Tests bescheinigen dem Windows Defender ein hohes Maß an Sicherheit, weshalb dieser völlig ausreichend ist.


2) Windows Update hält den Computer stets auf aktuellen Stand. So aktualisiert sich Windows 10 im Hintergrund selbstständig und lädt neue Treiber für die verwendete Hardware oder Sicherheitsupdates runter - ganz ohne Ihr Zutun. Deshalb bedarf es auch keinerlei Extra-Programme dafür.


3) Wir raten Ihnen unter allen Umständen von vermeintlichen Cleaning-, Performance- oder Tuning-Tools ab. Diese selbsternannten Optimierungsprogramme bringen weder messbare Mehrleistung, noch wird dabei irgendetwas ernsthaft verbessert - ganz im Gegenteil! Bitte verwenden Sie ausschließlich die bereits in Windows 10 integrierten Dienstprogramme.


Nun bleibt uns Ihnen viel Spaß mit Ihrem neuen PC zu wünschen und bedanken uns fürs Lesen!

 

Stay tuned!